Wann? 7. November / 10-18 Uhr
Wo? NDK Wurzen, Domplatz 5, 04808 Wurzen
Zielgruppe: AkteurInnen der Zivilgesellschaft, Vereine und Initiativen der Demokratie- und Kulturarbeit, interessiertes Fachpublikum
Anmeldung verlängert bis zum 6.11. an: ludwig.henne@ndk-wurzen.de oder unter 0174-8704720
Überall in Europa wächst der Druck auf die Demokratie – auch engagierte Initiativen und mutige Menschen, die sie im Alltag verteidigen, geraten ins Visier antidemokratischer Kräfte. Doch wie gehen AktivistInnen und Organisationen in anderen Ländern mit diesen Herausforderungen um? Welche Erfahrungen können wir teilen, welche Strategien voneinander lernen?
Am 7. November laden wir dazu ein, gemeinsam über den Tellerrand zu schauen. Unsere Gäste aus der Slowakei, Ungarn und Österreich berichten aus erster Hand über die Situation in ihren Ländern und diskutieren mit uns, wie eine starke und solidarische Zivilgesellschaft selbst in schwierigen Zeiten bestehen kann.
Mit dabei: Veronika Bohrn Mena (Bundesstiftung COMÚN, Österreich) / Bálint Farkas (Netzwerk Civilizáció, Ungarn) / Michal Klembara (Netzwerk Antena, Slowakei)
Für die Veranstaltung gilt die Ausschlussklausel:
Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen.
Die Veranstaltung wird durchgeführt durch die Regionale Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig.

